Blockchain für NGO – Spenden sammeln transparent und sicher

Crypto goes future

Blockchain für NGO – Spenden sammeln transparent und sicher

Blockchain zum Spenden sammeln nutzen!
Wer bei Blockchain an Multi-Milliarden-Konglomerate denkt, hat recht! Und wer bei Kryptowährungen an große Vermögen denkt, liegt sicher auch richtig! Aber: Es gibt sie eben auch, die kleinen Nischenbereiche, wo man mit der Blockchain-Technik für eine lückenlose Dokumentation sorgen kann, die gerade im Bereich der Spendensammlung so eminent wichtig ist.

Wie wir ja bereits am Beispiel der Notare gesehen haben, ist Vertrauen eine wesentliche Säule, auf der unser gesellschaftliches Zusammenleben beruht.

Lesen Sie dazu unsere These: Der Notar ist tot!

Blockchain: Spendenbereitschaft nachhaltig gewährleisten und signifikant erhöhen!

Gerade auch im Bereich des Fundraising (Mittelbeschaffung) kann die Blockchain-Technik ein sehr sinnvolles Werkzeug sein, um die Spendenbereitschaft der Menschen nachhaltig zu gewährleisten und möglicherweise auch noch signifikant zu erhöhen.

Stellen Sie sich vor, Sie spenden in der Fußgängerzone, in der Messe ihrer Pfarrei oder auf dem Schulbasar für ein neues Schulgebäude in Botswanesien und wenige Wochen später erhalten Sie die Mitteilung auf ihr Handy, dass die Dorfgemeinschaft mit ihrer Spende 50 Kilo Zement und 100 Ziegelsteine gekauft hat. Der Bezug zu dem Projekt könnte doch nicht inniger sein, oder?

Neben dem sehr guten Gefühl der guten Tat und der erhebenden Freude etwas – aus ihrer Sicht – Sinnvolles vollbracht zu haben, schwingt sicher auch die Befriedigung mit, dass ihr Beitrag auch tatsächlich dort angekommen ist, wo er hin sollte.

Mir würde dieser Mehrklang der Gefühle sicher manches Mal über die Hürde helfen bei einem Projekt auch mal einfach nur Geld zu spenden.

Es gibt auch ganz einfache handfeste Gründe, warum Kryptospenden zukünftig eine hervorragende Rolle spielen könnten.

  1. Krypto ist eine universelle Währung und kann in beliebige Landeswährungen getauscht werden
  2. Kryptowährung kann von NGO ohne große Kosten in verschiedene Länder transferiert werden
  3. Generell sinken Transaktionskosten im Umgang mit Kryptowährungen, die dann den NGO ggf. zusätzlich zur Verfügung gestellt werden
  4. Spender erhalten über die Blockchain mehr Möglichkeiten der Einflussnahme auf ein Hilfsprojekt. So können verifizierte Spender zu gemeinschaftlichen Abstimmungen befragt werden. Basisdemokratie ick hör dir trapsen…

Ich selber gebe zu, dass mir diese praktischen Möglichkeiten für das Spenden 2.0 gar nicht so selbstverständlich eingefallen sind. Zu neu, zu weit weg sind noch viele Ideen und konkrete Projekte. Aber: Die Zeit ist reif und ich wünsche mir ein beherztes und positives Vorangehen der vielen hauptamtlichen Mitarbeiter gerade auch der deutschen Sozialverbände.

Durch eine gute Vorbereitung und eine umfassende Information der vielen, vielen ehrenamtlichem Helfer kann dann eine flächendeckende Aufbruchstimmung und Akzeptanz bei den spendenwilligen Menschen erzeugt werden, die viel Gutes bewirken kann.
Denn eins weiß ich aus langjähriger eigener Anschauung und Erfahrung: Die Menschen sind sehr offen für gute Projekte und gerade Deutschland hat nicht nur sehr viel Hilfsbereitschaft, sondern kann auch konkret und handfest helfen. Die Blockchain kann seinen Beitrag dazu leisten.

Manchmal muss man das Gute etwas herauskitzeln!

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